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Unser Einzugsgebiet: Fulda

Unser Einzugsgebiet: Fulda

Im Süden meiner Praxis für Kleiniere in Fulda-Künzell schließt sich unmittelbar die Stadt Fulda an.

Die Stadt Fulda am gleichnamigen Fluss ist das Oberzentrum der Region Osthessen und die neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt Fulda gehört zudem noch zum Rhein-Main-Gebiet.
Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt mit Bischofssitz des gleichnamigen Bistums. Wahrzeichen der Stadt ist der Dom St. Salvator.

Im Jahr 744 gründete der Benediktinermönch Sturmius an der Fulda ein neues Kloster – im Auftrag von Bonifatius. Als dieser hier begraben wurde, entwickelte sich das Kloster zum Pilgerziel und nahm raschen Aufschwung. Im 9. Jahrhundert war es eines der kulturellen Zentren Mitteleuropas.

Auf Schritt und Tritt trifft der Besucher in Fulda auf Zeugnisse der Geschichte – nicht nur im berühmten Barockviertel rund um den Dom und die Michaelskirche. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen sowie liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern lädt zum entspannten Bummeln ein.

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Unser-Einzugsgebiet: Fulda-Künzell

Unser-Einzugsgebiet: Fulda-Künzell

Meine Praxis für Kleintiere liegt in Fulda-Künzell. Künzell liegt im Vorland der Rhön. Nach Nordwesten hin geht die Bebauung in die Stadt Fulda und die Gemeinde Petersberg über. Der östliche Teil der Gemeinde ist von den Bergen der vorderen Rhön geprägt, höchster Punkt im Gemeindegebiet ist der Giebelrain. Dort entspringt die Haune.

Der Ursprung der Geschichte Künzells geht vermutlich zurück bis in das Jahr 743, als dem Erzbischof Bonifatius vom fränkischen Hausmeier Karlmann größere Ländereien geschenkt wurden, auf denen der Fritzlarer Mönch Sturmius am 12. März 744 das Benediktinerkloster Fulda errichtete.
Im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches bildete sich eine Ansiedlung, eine Cella, die nach ihrem Gründer, dem Mönch Chindolf, den Namen Chindecella oder Kindecella erhielt. In den folgenden Jahrhunderten wechselte der Name mehrfach, bis er schließlich zum heutigen Namen Künzell führte.

Künzell wird erstmals im Jahr 1165 im Codex Eberhardi urkundlich erwähnt.

Bis zum Jahre 1950 war Künzell vom bäuerlichen Element geprägt. Ein lebhafter Strukturwandel in der Landwirtschaft trug dazu bei, in wenigen Jahren das Ortsbild zu verändern und Künzell zu einer modernen Wohnsitzgemeinde zu wandeln. Der Kernort Künzell-Bachrain umfasst die Wohnbereiche Künzell und Bachrain und hat fast 8.000 Einwohner. 2015 fanden die Feierlichkeiten zum 850jährigen Jubiläum statt. Durch die Gebietsreform in den Jahren 1971/72 wurden in die Gemeinde Künzell die Gemeinden Keulos, Wissels, Dassen, Dietershausen, Dirlos, Pilgerzell und Engelhelms eingegliedert

Künzell hat sich heutzutage zu einer attraktiven Wohngemeinde entwickelt.

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Unser Einzugsgebiet: Fulda-Petersberg

Unser Einzugsgebiet: Fulda-Petersberg

Fulda Petersberg liegt direkt an der nordöstlichen Stadtgrenze von Fulda in den westlichen Ausläufern der Rhön. Nachbargemeinden sind im Norden Hünfeld, im Osten Hofbieber und im Südosten Dipperz. Im Westen von Petersberg liegt Fulda.
Im Süden grenzt die Gemeinde Künzell an, in der meine Praxis für Kleintiere liegt, die gründliche klinische Diagnostik, Chirurgie und Kardiologie ermöglicht.

Der wechselnde Lauf der Geschichte hat in Petersberg, das 1837 durch die Vereinigung von Propsteibezirk und des Dorfes entstanden ist, viele Spuren hinterlassen. Die Blütezeit der Propstei lag im 11. und 12. Jahrhundert. Im Jahre 1802 wurde die Propstei aufgehoben, und 1813 bekamen die Bauern, das Eigentum an ihren bewirtschafteten Gütern. Jedoch erst im Jahre 1866 begannen sich die wirtschaftlichen Verhältnisse zu bessern, da Fulda in jenem Jahr Anschluß an die Eisenbahn erhielt. Die Bahn brachte die bisher fehlenden Rohstoffe heran, so daß auch in unserem Gebiet Industriebetriebe entstehen konnten.

Die Nähe der Stadt Fulda und der Zuzug zahlreicher Arbeitssuchender aus den abgelegenen Dörfern führte zu einem enormen Wachstum und eine tiefgreifende Umstruktuierung der Gemeinde Petersberg. Es setzte eine rege Bautätigkeit ein. Nach 1945 setzte sich das schnelle Wachstum, beschleunigt u.a. durch die Aufnahme von Flüchtlingen, fort. So stieg die Einwohnerzahl von 700 im Jahre 1865 auf knapp 7.000 im Jahre 1970.
Durch die Gebietsreform 1972 wurden in die Gemeinde Petersberg die fünf bis dahin selbständigen Gemeinden Haunedorf, Marbach, Margretenhaun, Steinau und Steinhaus eingegliedert.
Heute ist Petersberg eine bevorzugte Wohngemeinde, in der man die unmittelbare Stadtnähe zu Fulda zu schätzen weiß wie die Reize der Natur.

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