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Für viele Behandlungen bei Ihrem Tier ist eine Operation notwendig. Sei es aus prophylaktischer Sicht wie z.B. eine Kastration, um unerwünschten Nachwuchs zu verhindern, oder aus therapeutischer Sicht, um z.B. Verletzungen zu versorgen (Bißwunden, Autounfälle).
Auch in der Tumortherapie kommt der Chirurgie eine zentrale Bedeutung zu.
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Sollte eine Operation anstehen, werden Sie ausführlich über das Ziel der OP, die Vorgehensweise sowie mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt. Eine präoperative Untersuchung Ihres Tieres zählt bei uns zur unabdingbaren Vorraussetzung und ist Selbstverständlichkeit.
Die präoperative Untersuchung umfasst eine gründliche klinische Untersuchung, Erfassen von Vorerkrankungen und bisher verabreichten Medikamenten, Bestimmung des Körpergewichts und in vielen Fällen auch eine Blutuntersuchung.
In einem vorbereitenden Gespräch erhalten Sie wertvolle Tipps, was es vor und besonders nach der OP Wichtiges zu beachten gibt. Spezielle Info-Broschüren stehen in der Praxis für Sie bereit.
Operationen werden nur im eigens dafür ausgestatteten OP durchgeführt. Alle dabei benötigten Instrumente und Materialien sind steril.
Bei uns stehen 3 moderne Verfahren zur Sterilisation zur Verfügung:
Eine Narkose (Anästhesie) ist bei jeder Operation nötig. Ziel ist immer die vollständige Schmerz- und Bewusstseinsausschaltung und die vollständige Muskelentspannung. Es gibt sehr verschiedene Arten der Narkose:
1. SedierungEine Sedierung ist eine Beruhigung, wozu Ihrem Tier in aller Regel ein Medikament gespritzt wird. Sie wird für kleinere diagnostische oder therapeutishe Verrichtungen benötigt (z.B. das Entfernen von Fremdkörpern aus dem tieferen Gehörgang).
2. LokalanästhesieSie spielt in der Tiermedizin nur eine untergeordnete Rolle, weil sie nur für sehr kleine Eingriffe geeignet ist, die oberflächlich auf der Haut liegen.
3. Allgemeinanästhesie
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