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Unser Einzugsgebiet: Hofbieber

Unser Einzugsgebiet: Hofbieber

Die Großgemeinde Hofbieber liegt im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland und zählt mit ihren 16 Ortsteilen zum Naturpark Hessische Rhön.

Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Stadt Geisa (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen, im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).

Hofbieber umfasst folgende Ortsteile: Allmus, Danzwiesen mit dem Weiler Öchenbach und den Gehöften Vorderstellberg, Hinterstellberg und Grabenhof
Elters mit Weiler Steens und Hof Hahnershof, Hofbieber, Malerdorf Kleinsassen mit Schackau, Langenberg, Langenbieber,Mahlert, Niederbieber, Obergruben, Obernüst, Rödergrund-Egelmes, Schwarzbach, Traisbach, Wiesen und Mittelberg, Wittges

Am 30. Dezember 1989 wurde auch für die Gemeinde Hofbieber die Grenze zur DDR geöffnet. Zwischen Gotthards und Ketten entstand ein kleiner Grenzübergang, der von beiden Seiten voll Neugierde genutzt wurde – allerdings stürmten verständlicherweise mehr Ostdeutsche in den Westen als umgekehrt. Meist war ihr Aufenthalt in den Orten der Gemeinde Hofbieber jedoch nur kurz, vielmehr zogen die Einkaufsmöglichkeiten der Stadt Fulda die Bürger der DDR an.

Rasch gewöhnten sich die Dorfbewohner der Gemeinde Hofbieber an den Anblick von Trabis, die seit der offiziellen Wiedervereinigung im Jahre 1990 immer zahlreicher durch das Gebiet ihrer Gemeinde durchfuhren, um zu ihren neuen Arbeitsstätten im Landkreis Fulda oder gar in der Stadt Frankfurt zu gelangen. Die ehemalige Gemeinde des so genannten Zonenrandgebietes war gleichsam über Nacht in den Mittelpunkt Deutschlands gerückt. Allerdings konnte sie bisher von dieser Lage nur wenig profitieren, sondern blieb Durchgangsstation.

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