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Unser Einzugsgebiet: Schlüchtern

Unser Einzugsgebiet: Schlüchtern

Schlüchtern ist eine deutsche Stadt im Main-Kinzig-Kreis im Südosten Hessens.

Schlüchtern liegt im östlichen Main-Kinzig-Kreis auf einer Höhe von 207 m über NN, ungefähr 30 km südwestlich von Fulda am Südwestende des zur Vorder- und Kuppenrhön gehörenden Landrückens. Das Tal in dem Schlüchtern liegt, wird als Schlüchterner Becken bezeichnet. Durch die Stadt hindurch fließt die Kinzig, die in Sinntal-Sterbfritz entspringt und in Hanau in den Main mündet. Schlüchtern und die Region liegen daher im Kinzigtal.

Schlüchtern grenzt im Norden an die Gemeinden Flieden und Kalbach des Landkreises Fulda. Im Osten und Süden liegt die Gemeinde Sinntal und im Westen die Stadt Steinau an der Straße. Der Südzipfel von Schlüchtern grenzt an den gemeindefreien Gutsbezirk Spessart und hat dort im Gegensatz zu einigen Nachbargemeinden keine Exklaven.

Durch die Gebietsreform 1969 und 1974 entstand die jetzige Großgemeinde mit insgesamt 13 Stadtteilen, Ahlersbach, Breitenbach, Elm, Gundhelm, Herolz, Hohenzell, Hutten, Klosterhöfe, Kressenbach, Niederzell, Schlüchtern, Vollmerz und Wallroth.

Im Zentrum Schlüchtern ergänzen sich historische Gebäude wie das ehemalige Benediktinerkloster, das Rathaus, das Gasthaus „Eckebäcker“, die ehemalige Synagoge und das Lauter`sche Schlösschen mit modernen Geschäftsbauten.

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Unser Einzugsgebiet: Bad Brückenau

Unser Einzugsgebiet: Bad Brückenau

Bad Brückenau ist eine Stadt mit Heilbad-Anerkennung seit den 1970er Jahren im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen zu Füßen der Rhön. Das Staatsbad Bad Brückenau ist ein Ortsteil und sein Ensemble ein prädikatisierter Badebetrieb seit 1747. Als Eigenbetrieb des Freistaates Bayern ist die Staatliche Kurverwaltung mit dem operativen Geschäft im Gebäude-Ensemble/Schlosspark betraut.

Nachbargemeinden sind Motten, Riedenberg, Markt Geroda, Oberleichtersbach, Markt Zeitlofs, und die hessische Gemeinde Sinntal.

Die Stadt Bad Brückenau ist in elf Stadtteile gegliedert: Bad Brückenau, Pilsterhof, Röderhof, Römershag, Sinnthalshof, Staatsbad Brückenau, Stockhof, Stockpapiermühle, Volkers, Volkersberg, Wernarz

Die Stadt Bad Brückenau führt das Wappen des Fürstabtes Gustav Bernhard (1671-1677), das ihr 1671 verliehen wurde.

Das Wappen zeigt das fuldische Kreuz (schwarzes Kreuz auf silbernen Grund), Kaiserin Hildegard, und in der Mitte das badische Wappen (roter Schrägbalken in goldenem Feld).

Die älteste Siedlung, aus der die Stadt Brückenau erwuchs, entstand an der uralten Straße von Fulda nach Hammelburg. Dieser Verbindungsweg ist schon im 9. Jahrhundert bezeugt. Nach glaubhafter, spätmittelalterlicher Überlieferung hieß Brückenau ursprünglich Sinnau. Sinnau ist ein Flurname. Die Sinn-Au reichte von Römershag bis nach Bad Brückenau.
Als an der schmalsten Stelle der Au, wo die Straße das Sinntal überschnitt, eine Brücke errichtet wurde, bekam der Teil der Sinnau, der an der Brücke lag, den Namen Brücken-Au. Seitdem unterschied man die obere und untere Sinn-Au, je nach Lage ober- oder unterhalb der Brücken-Au. Die ländliche Siedlung in der Nähe der Brücke war jetzt die Siedlung in der Brückenau-Au.

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Unser Einzugsgebiet: Hofbieber

Unser Einzugsgebiet: Hofbieber

Die Großgemeinde Hofbieber liegt im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland und zählt mit ihren 16 Ortsteilen zum Naturpark Hessische Rhön.

Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Stadt Geisa (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen, im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).

Hofbieber umfasst folgende Ortsteile: Allmus, Danzwiesen mit dem Weiler Öchenbach und den Gehöften Vorderstellberg, Hinterstellberg und Grabenhof
Elters mit Weiler Steens und Hof Hahnershof, Hofbieber, Malerdorf Kleinsassen mit Schackau, Langenberg, Langenbieber,Mahlert, Niederbieber, Obergruben, Obernüst, Rödergrund-Egelmes, Schwarzbach, Traisbach, Wiesen und Mittelberg, Wittges

Am 30. Dezember 1989 wurde auch für die Gemeinde Hofbieber die Grenze zur DDR geöffnet. Zwischen Gotthards und Ketten entstand ein kleiner Grenzübergang, der von beiden Seiten voll Neugierde genutzt wurde – allerdings stürmten verständlicherweise mehr Ostdeutsche in den Westen als umgekehrt. Meist war ihr Aufenthalt in den Orten der Gemeinde Hofbieber jedoch nur kurz, vielmehr zogen die Einkaufsmöglichkeiten der Stadt Fulda die Bürger der DDR an.

Rasch gewöhnten sich die Dorfbewohner der Gemeinde Hofbieber an den Anblick von Trabis, die seit der offiziellen Wiedervereinigung im Jahre 1990 immer zahlreicher durch das Gebiet ihrer Gemeinde durchfuhren, um zu ihren neuen Arbeitsstätten im Landkreis Fulda oder gar in der Stadt Frankfurt zu gelangen. Die ehemalige Gemeinde des so genannten Zonenrandgebietes war gleichsam über Nacht in den Mittelpunkt Deutschlands gerückt. Allerdings konnte sie bisher von dieser Lage nur wenig profitieren, sondern blieb Durchgangsstation.

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Unser Einzugsgebiet: Bad Salzschlirf

Unser Einzugsgebiet: Bad Salzschlirf

Bad Salzschlirf ist eine Gemeinde mit Heilbad[2] im Landkreis Fulda in Osthessen (Deutschland). Ortstypische Heilmittel sind Mineralbäder, Solebäder, Moorbäder und Moorpackungen. Bis etwa 1985 wurde das Moor aus dem Roten Moor in der Rhön bezogen.

Bad Salzschlirf grenzt im Norden an den Schlitzer Ortsteil Ützhausen (Vogelsbergkreis) und im Osten an die Schlitzer Ortsteile Üllershausen und Hartershausen. Südlich liegt die Gemeinde Großenlüder (Landkreis Fulda) mit den Ortsteilen Eichenau und Müs, westlich die Gemeinde Wartenberg (Vogelsbergkreis) mit den Ortsteilen Landenhausen und Angersbach.

Bei einem Großbrand am 9. September 1898 brannte fast das gesamte alte Ortszentrum ab. Nur wenige Gebäude, z.B. das Hotel Deutsches Haus, blieben erhalten.[11]

1900 gründeten Hermann Vollrath und Ludwig Weber[12] die Aktiengesellschaft Bad Salzschlirf (AGBS) mit Jean Berlit als Badedirektor. Es entstand eine Badekultur wie in anderen renommierten Badeorten. 1911 wurde das Prädikat „Bad“ verliehen. Einige Szenen des Films Die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann wurden 1944 im Kurpark in der Nähe des Hotels Badehof gedreht. 1973 wurde der letzte Brunnen, der Hermann-Vollrath-Brunnen in einer Tiefe von 642 m erbohrt. Bis in die 1990er Jahre übernahm die AGBS den gesamten Kurbetrieb. Bedingt durch Misswirtschaft geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten und musste im Jahre 2000 Insolvenz anmelden. Die Mantelgesellschaft der AGBS wurde von privaten Investoren aufgekauft und im Jahre 2002 in Arques umbenannt.

Dank verschiedener Investoren und der Gemeinde ist der Fortbestand der wichtigen Kureinrichtungen gewährleistet.

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Unser Einzugsgebiet: Großenlüder

Unser Einzugsgebiet: Großenlüder

Großenlüder liegt in 245 bis 420 Meter Höhe an den östlichen Ausläufern des Vogelsberges. Höchste Erhebung der Gemeinde ist der Finkenberg mit 420 m. Auf diesem befand sich bis in die 1990er Jahre eine HAWK-Flugabwehrraketenstellung der US-Streitkräfte. Großenlüder liegt etwa elf Kilometer westlich von Fulda.

1972 Die Großgemeinde Großenlüder wird aus den Ortsteilen Bimbach, Eichenau, Großenlüder, Kleinlüder, Lütterz, Müs und Uffhausen gebildet.

2002 Die Gemeinde zählt ca. 8.700 Einwohner. Rund 1.930 Arbeitsplätze stehen zur Verfügung.

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Unser Einzugsgebiet: Fulda

Unser Einzugsgebiet: Fulda

Im Süden meiner Praxis für Kleiniere in Fulda-Künzell schließt sich unmittelbar die Stadt Fulda an.

Die Stadt Fulda am gleichnamigen Fluss ist das Oberzentrum der Region Osthessen und die neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt Fulda gehört zudem noch zum Rhein-Main-Gebiet.
Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt mit Bischofssitz des gleichnamigen Bistums. Wahrzeichen der Stadt ist der Dom St. Salvator.

Im Jahr 744 gründete der Benediktinermönch Sturmius an der Fulda ein neues Kloster – im Auftrag von Bonifatius. Als dieser hier begraben wurde, entwickelte sich das Kloster zum Pilgerziel und nahm raschen Aufschwung. Im 9. Jahrhundert war es eines der kulturellen Zentren Mitteleuropas.

Auf Schritt und Tritt trifft der Besucher in Fulda auf Zeugnisse der Geschichte – nicht nur im berühmten Barockviertel rund um den Dom und die Michaelskirche. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen sowie liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern lädt zum entspannten Bummeln ein.

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Unser-Einzugsgebiet: Fulda-Künzell

Unser-Einzugsgebiet: Fulda-Künzell

Meine Praxis für Kleintiere liegt in Fulda-Künzell. Künzell liegt im Vorland der Rhön. Nach Nordwesten hin geht die Bebauung in die Stadt Fulda und die Gemeinde Petersberg über. Der östliche Teil der Gemeinde ist von den Bergen der vorderen Rhön geprägt, höchster Punkt im Gemeindegebiet ist der Giebelrain. Dort entspringt die Haune.

Der Ursprung der Geschichte Künzells geht vermutlich zurück bis in das Jahr 743, als dem Erzbischof Bonifatius vom fränkischen Hausmeier Karlmann größere Ländereien geschenkt wurden, auf denen der Fritzlarer Mönch Sturmius am 12. März 744 das Benediktinerkloster Fulda errichtete.
Im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches bildete sich eine Ansiedlung, eine Cella, die nach ihrem Gründer, dem Mönch Chindolf, den Namen Chindecella oder Kindecella erhielt. In den folgenden Jahrhunderten wechselte der Name mehrfach, bis er schließlich zum heutigen Namen Künzell führte.

Künzell wird erstmals im Jahr 1165 im Codex Eberhardi urkundlich erwähnt.

Bis zum Jahre 1950 war Künzell vom bäuerlichen Element geprägt. Ein lebhafter Strukturwandel in der Landwirtschaft trug dazu bei, in wenigen Jahren das Ortsbild zu verändern und Künzell zu einer modernen Wohnsitzgemeinde zu wandeln. Der Kernort Künzell-Bachrain umfasst die Wohnbereiche Künzell und Bachrain und hat fast 8.000 Einwohner. 2015 fanden die Feierlichkeiten zum 850jährigen Jubiläum statt. Durch die Gebietsreform in den Jahren 1971/72 wurden in die Gemeinde Künzell die Gemeinden Keulos, Wissels, Dassen, Dietershausen, Dirlos, Pilgerzell und Engelhelms eingegliedert

Künzell hat sich heutzutage zu einer attraktiven Wohngemeinde entwickelt.

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Unser Einzugsgebiet: Fulda-Petersberg

Unser Einzugsgebiet: Fulda-Petersberg

Fulda Petersberg liegt direkt an der nordöstlichen Stadtgrenze von Fulda in den westlichen Ausläufern der Rhön. Nachbargemeinden sind im Norden Hünfeld, im Osten Hofbieber und im Südosten Dipperz. Im Westen von Petersberg liegt Fulda.
Im Süden grenzt die Gemeinde Künzell an, in der meine Praxis für Kleintiere liegt, die gründliche klinische Diagnostik, Chirurgie und Kardiologie ermöglicht.

Der wechselnde Lauf der Geschichte hat in Petersberg, das 1837 durch die Vereinigung von Propsteibezirk und des Dorfes entstanden ist, viele Spuren hinterlassen. Die Blütezeit der Propstei lag im 11. und 12. Jahrhundert. Im Jahre 1802 wurde die Propstei aufgehoben, und 1813 bekamen die Bauern, das Eigentum an ihren bewirtschafteten Gütern. Jedoch erst im Jahre 1866 begannen sich die wirtschaftlichen Verhältnisse zu bessern, da Fulda in jenem Jahr Anschluß an die Eisenbahn erhielt. Die Bahn brachte die bisher fehlenden Rohstoffe heran, so daß auch in unserem Gebiet Industriebetriebe entstehen konnten.

Die Nähe der Stadt Fulda und der Zuzug zahlreicher Arbeitssuchender aus den abgelegenen Dörfern führte zu einem enormen Wachstum und eine tiefgreifende Umstruktuierung der Gemeinde Petersberg. Es setzte eine rege Bautätigkeit ein. Nach 1945 setzte sich das schnelle Wachstum, beschleunigt u.a. durch die Aufnahme von Flüchtlingen, fort. So stieg die Einwohnerzahl von 700 im Jahre 1865 auf knapp 7.000 im Jahre 1970.
Durch die Gebietsreform 1972 wurden in die Gemeinde Petersberg die fünf bis dahin selbständigen Gemeinden Haunedorf, Marbach, Margretenhaun, Steinau und Steinhaus eingegliedert.
Heute ist Petersberg eine bevorzugte Wohngemeinde, in der man die unmittelbare Stadtnähe zu Fulda zu schätzen weiß wie die Reize der Natur.

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